Dienstag, 3. April 2007
hola a todos, estoy en chile 26. Februar 2007
hogy, 13:14h
heyyyyy alle zusammen,
ja jetzt fängts an: ein jahr in chile. doch am besten fange ich am flughafen in zürich an.
Wir waren 2 schweizer die das austauschziel chile hatten: ich und marina häusermann aus zürich. wir flogen zusammen von zürich bis nach madrid. dort nahmen wir zwei verschiedene flüge nach santiago de chile. unsere wege trennten sich also und ich ging auf mein gate zu. nach einer weile schauten mich ein mädchen und ein junge an und zeigten auf mich. ich dachte: was wollen die denn?
dann kam das mädchen auf mich zu und fragte mich: AFS? ich erwiderte mit einem "si" weil ich nicht wusste welche sprache sie sprach. ich folgte ihr zu einer grossen gruppe jugendlicher und stellte mich handschüttelnd vor: "Hola ezequiel, hola, hola, mucho gusto.....
nach der willkommensprozedur fragte mich einer: y tu de donde eres? ich: soy suizo. dann er wieder: entonces hablas aleman? ich erwiderte: Si y tu? er: si soy aleman. dann können wir ja deutsch sprechen.
es stellte sich dann heraus dass in meinem flug sich 15 deutsche, 1 französin, eine tschechin und ein schweizer befand. Naja. wenigstens würde ich im 2 tagigen camp in santiago weniger probleme mit der sprache haben. und in der tat war das camp wie ich, ingo und josha (beide aus deutschland) zu sagen pflegten: a richtiges hütten gaudi. ich lernte viele leute kennen: es waren leute da aus den usa, australien, deutschland, finnland, japan, thailand, SCHWEIZ, tschechien, frankreich, neu seeland, österreich, belgien und natürlich alle leiter die sogenannten voluntarios, darunter auch mein ältester gastbruder kamil (21).
am 18. februar hiess es dann 10 h busfahrt nach temuco, wo ich dann auch den rest meiner familie kennen lernen sollte. ich fuhr mit kamil und etwa 7 anderen AFS-studenten welche auch in temuco oder umgebung ihr neues zuhause hatten. also etwas kann ich euch schon jetzt sagen: wenn ihr irgendwann nach chile geht und innerlands reisen wollt, reist mit den tur-bussen. komfortabler hab ich busse noch nie erlebt.
februar, 19ter morgens um 7.00 chilenische zeit: ankunft am busterminal in temuco. das erste was ich so halb wach halb schlafend sah war meine mamma viviana, die mich sofort in die arme schloss, und meinen pappa quemel, der mir kräftig die hand drückte und auf die schulter klopfte. jetzt hiess es noch abschied nehmen von den letzten studenten; nur von einem nicht: coi, eine thailänderin wurde von ihrer familie vergessen weil diese noch in den ferien ist. wir versuchen nun die familie zu kontaktieren und weil meine mamma die chapter präsidentin von AFS temuco ist, hat sie auch die nötigen infos dazu und muss schlimmstenfalls eine andere familie für coi suchen.
als wir zuhause ankamen, richtete ich mich in meinem neuen zimmer ein. plötzlich tauchte ein weiteres gesicht auf: mein kleiner verschlafener gastbruder benjamin (13) begrüsste mich und hiess mich herzlich willkommen in chile. wenig später, nach dem desayuno (Frühstück) und einer dusche lernte ich noch den letzten familienteil kennen: meine gleichaltrige gastschwester Paula. Komplett. ich fühle mich schon richtig zuhause.
Mein neues heim: die stadt temuco hat cirka 300'500 einwohner (was ungefähr zürich entspricht) und ist sehr gemütlich. ihr könnt euch sicher an einen typischen amerikanischen film aus den usa erinnern wie "back to the future" oder eine serie wie "malcolm in the middle": habt ihr euch schon mal geachtet wie das strassennetz aufgebaut ist? temuco sieht genau gleich aus. das zentrum ist nicht hektisch wie in zürich, aber man kriegt hier fast alles was man in der schweiz auch kriegen kann und nicht einmal viel teurer. höchsttemperaturen im sommer bis zu 35 grad celsius, im winter sinkt der pegel bis null grad celsius (viel winterregen). im moment liegen die temperaturen bei 20-25 grad celsius am tag, 14 grad nach sechs uhr abends. die zeitverschiebung beträgt vier stunden vor der schweiz.
ich gehe in die scola creare die gleiche schule welche auch meine gastgeschwisterten paula und benji besuchen. morgen beginnt das schuljahr.ojeoje. schule ist von 8.00 morgens bis 2.00 nachmittags. der rest ist frei. gleichlang wie in der schweiz, nur eine andere stundeneinteilung. schuluniform ist pflicht. naja. mal was neues. werd mich schon dran gewöhnen.
gestern waren wir bei freunden und verwandten zu besuch in villarrica. eine richtig grosse mannschaft mit etwa 25 personen. und alle hatten hunger. es gab ein grosse nachtessen und wir haben sogar gezeltet. das war einh spass. das coolste aber ist dass in chile sehr viele minderjährige schon fahren können. sie haben zwar noch keine lizenz, daher kdürfen sie auch noch nicht auf die strassen, jedoch werden sie von ihren eltern gelehrt. wie zum beispiel die kleine katia, die tochter von tio, dem bruder von pappa, dem auch das haus in villarrica gehört. es lenkt eine elfjahrige dame einen jeep. ich konnte es nicht glauben. tio erklärte mir dann dass das lenken nicht schwer sei, dass dies eine sache des gefühls und des übens sei und nicht logik oder besonderes geschick erfordere. erschien mir ziemlich logisch.
so ich denke das ist mal genug für den anfang. sonst denkt ihr das nächste mal, wenn wieder eine mail von mir in eurem posteingang wartet: ohh nein wieder so ein horrorlanges mail von ezechiel. hehe.
ich wünsche allen noch einen schönen tag oder abend oder was auch immer und ich lass wieder von mir hören. hoffe dass ich nicht zu viele schreibtschgfehler gemacht hab aber ich hab keine lust das jetzt ALLES nochmals durchzulesen
un grande saludo y un abrazo de chile
Ezequiel
ja jetzt fängts an: ein jahr in chile. doch am besten fange ich am flughafen in zürich an.
Wir waren 2 schweizer die das austauschziel chile hatten: ich und marina häusermann aus zürich. wir flogen zusammen von zürich bis nach madrid. dort nahmen wir zwei verschiedene flüge nach santiago de chile. unsere wege trennten sich also und ich ging auf mein gate zu. nach einer weile schauten mich ein mädchen und ein junge an und zeigten auf mich. ich dachte: was wollen die denn?
dann kam das mädchen auf mich zu und fragte mich: AFS? ich erwiderte mit einem "si" weil ich nicht wusste welche sprache sie sprach. ich folgte ihr zu einer grossen gruppe jugendlicher und stellte mich handschüttelnd vor: "Hola ezequiel, hola, hola, mucho gusto.....
nach der willkommensprozedur fragte mich einer: y tu de donde eres? ich: soy suizo. dann er wieder: entonces hablas aleman? ich erwiderte: Si y tu? er: si soy aleman. dann können wir ja deutsch sprechen.
es stellte sich dann heraus dass in meinem flug sich 15 deutsche, 1 französin, eine tschechin und ein schweizer befand. Naja. wenigstens würde ich im 2 tagigen camp in santiago weniger probleme mit der sprache haben. und in der tat war das camp wie ich, ingo und josha (beide aus deutschland) zu sagen pflegten: a richtiges hütten gaudi. ich lernte viele leute kennen: es waren leute da aus den usa, australien, deutschland, finnland, japan, thailand, SCHWEIZ, tschechien, frankreich, neu seeland, österreich, belgien und natürlich alle leiter die sogenannten voluntarios, darunter auch mein ältester gastbruder kamil (21).
am 18. februar hiess es dann 10 h busfahrt nach temuco, wo ich dann auch den rest meiner familie kennen lernen sollte. ich fuhr mit kamil und etwa 7 anderen AFS-studenten welche auch in temuco oder umgebung ihr neues zuhause hatten. also etwas kann ich euch schon jetzt sagen: wenn ihr irgendwann nach chile geht und innerlands reisen wollt, reist mit den tur-bussen. komfortabler hab ich busse noch nie erlebt.
februar, 19ter morgens um 7.00 chilenische zeit: ankunft am busterminal in temuco. das erste was ich so halb wach halb schlafend sah war meine mamma viviana, die mich sofort in die arme schloss, und meinen pappa quemel, der mir kräftig die hand drückte und auf die schulter klopfte. jetzt hiess es noch abschied nehmen von den letzten studenten; nur von einem nicht: coi, eine thailänderin wurde von ihrer familie vergessen weil diese noch in den ferien ist. wir versuchen nun die familie zu kontaktieren und weil meine mamma die chapter präsidentin von AFS temuco ist, hat sie auch die nötigen infos dazu und muss schlimmstenfalls eine andere familie für coi suchen.
als wir zuhause ankamen, richtete ich mich in meinem neuen zimmer ein. plötzlich tauchte ein weiteres gesicht auf: mein kleiner verschlafener gastbruder benjamin (13) begrüsste mich und hiess mich herzlich willkommen in chile. wenig später, nach dem desayuno (Frühstück) und einer dusche lernte ich noch den letzten familienteil kennen: meine gleichaltrige gastschwester Paula. Komplett. ich fühle mich schon richtig zuhause.
Mein neues heim: die stadt temuco hat cirka 300'500 einwohner (was ungefähr zürich entspricht) und ist sehr gemütlich. ihr könnt euch sicher an einen typischen amerikanischen film aus den usa erinnern wie "back to the future" oder eine serie wie "malcolm in the middle": habt ihr euch schon mal geachtet wie das strassennetz aufgebaut ist? temuco sieht genau gleich aus. das zentrum ist nicht hektisch wie in zürich, aber man kriegt hier fast alles was man in der schweiz auch kriegen kann und nicht einmal viel teurer. höchsttemperaturen im sommer bis zu 35 grad celsius, im winter sinkt der pegel bis null grad celsius (viel winterregen). im moment liegen die temperaturen bei 20-25 grad celsius am tag, 14 grad nach sechs uhr abends. die zeitverschiebung beträgt vier stunden vor der schweiz.
ich gehe in die scola creare die gleiche schule welche auch meine gastgeschwisterten paula und benji besuchen. morgen beginnt das schuljahr.ojeoje. schule ist von 8.00 morgens bis 2.00 nachmittags. der rest ist frei. gleichlang wie in der schweiz, nur eine andere stundeneinteilung. schuluniform ist pflicht. naja. mal was neues. werd mich schon dran gewöhnen.
gestern waren wir bei freunden und verwandten zu besuch in villarrica. eine richtig grosse mannschaft mit etwa 25 personen. und alle hatten hunger. es gab ein grosse nachtessen und wir haben sogar gezeltet. das war einh spass. das coolste aber ist dass in chile sehr viele minderjährige schon fahren können. sie haben zwar noch keine lizenz, daher kdürfen sie auch noch nicht auf die strassen, jedoch werden sie von ihren eltern gelehrt. wie zum beispiel die kleine katia, die tochter von tio, dem bruder von pappa, dem auch das haus in villarrica gehört. es lenkt eine elfjahrige dame einen jeep. ich konnte es nicht glauben. tio erklärte mir dann dass das lenken nicht schwer sei, dass dies eine sache des gefühls und des übens sei und nicht logik oder besonderes geschick erfordere. erschien mir ziemlich logisch.
so ich denke das ist mal genug für den anfang. sonst denkt ihr das nächste mal, wenn wieder eine mail von mir in eurem posteingang wartet: ohh nein wieder so ein horrorlanges mail von ezechiel. hehe.
ich wünsche allen noch einen schönen tag oder abend oder was auch immer und ich lass wieder von mir hören. hoffe dass ich nicht zu viele schreibtschgfehler gemacht hab aber ich hab keine lust das jetzt ALLES nochmals durchzulesen
un grande saludo y un abrazo de chile
Ezequiel
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